Narrativer Übersichtsartikelvom Tayebat-Archiv zitiertnur Abstract geprüft A-BAR-21 Standardprüfung

Review: Mängel nach der Operation

Nutritional deficiencies after bariatric surgery.

Kurzüberblick

Bal BS et al.. Nat Rev Endocrinol 2012 · PMID 22525731 · DOI 10.1038/nrendo.2012.48

Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe können in einen Mangel geraten; viele Patientinnen und Patienten hatten schon vor der Operation einen Mangel.

Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Ja · Methodische Qualität: niedrig

Originalpublikation

Verständliche Zusammenfassung

Studie einfach erklärt
Was wollten die Forschenden herausfinden?

Review

Wie wurde die Studie durchgeführt?

Narrativ

Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?

k. A.

Was wurde tatsächlich festgestellt?

Mängel häufig

Wie groß war der beobachtete Effekt?

k. A.

Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?

Nachsorge nötig

Welche Einschränkungen hat die Studie?

Alt, narrativ

Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?

Stützt

Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?

Übertragbar

Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?

Raten

Wissenschaftliche Detailprüfung

1. Vollständige Quellenangabe

Autorinnen und Autoren
Bal BS, Finelli FC, Shope TR, Koch TR
Fachzeitschrift
Nat Rev Endocrinol
Jahr
2012
Identifikator
PMID 22525731 DOI 10.1038/nrendo.2012.48
Verifizierung
verifiziert – PubMed E-utilities efetch, 2026-10-25
Zurückgezogen
nein
Korrekturen
keine
Geprüfter Umfang
nur Abstract
Interessenkonflikte und Finanzierung

Interessenkonflikte: im Datensatz nicht angegeben | Förderungen: keine aufgeführt

2. Forschungsfrage

Nährstoffmängel nach Adipositaschirurgie

3. Studiendesign und Population

Studiendesign
Narrativer Übersichtsartikel – Narrativer Übersichtsartikel
Population

Adipositaschirurgische Patientinnen und Patienten

Stichprobengröße

k. A.

4. Methoden und Endpunkte

5. Tatsächliche Ergebnisse

Ergebnisse

Eiweißmangelernährung ist der wichtigste Makronährstoffmangel; Mikronährstoffmängel sind schon vor der Operation häufig und bestehen trotz Nahrungsergänzung oft fort; Vitamin-D-Mangel und metabolische Knochenerkrankung könnten die vermehrten Hüftfrakturen nach RYGB erklären.

Absolute Risiken

nicht berichtet

Schlussfolgerung der Autorinnen und Autoren

Weitere Studien zur optimalen Supplementierung sind nötig; Ärztinnen und Ärzte sollten Symptome behandeln, die auf Mängel hindeuten.

6. Stärken

  • Umfassend

7. Schwächen

  • Nicht systematisch
  • 2012

8. Risiko systematischer Verzerrungen

Orientierendes Instrument
none applicable
Art der Einschätzung
vereinfachte Einschätzung (nur Abstract)
Formale Vollbewertung
nein
Gesamturteil Biasrisiko
nicht beurteilbar

9. Bewertung der statistischen Interpretation

10. Relevanz für die konkrete Aussage

Stützt C-BAR-05.

11. Unabhängige Gegenbefunde

12. Übertragbarkeit auf Deutschland und Europa

Übertragbar.

13. Methodisches Gesamturteil

Stützend.

Mehrdimensionale Bewertung
Mehrdimensionale Bewertung
Authentizität der Quelleverifiziert
Methodische Qualitätniedrig
Biasrisikonicht beurteilbar
Präzision der Ergebnissenicht anwendbar
Direkte Relevanzdirekt
Reproduzierbarkeitrepliziert
Konsistenz mit der Gesamtevidenzkonsistent
Regionale Übertragbarkeitmoderat
Angemessenheit der Interpretation (durch das Archiv)nicht anwendbar

14. Offene Fragen

15. Verknüpfte Faktenchecks

Verwendung durch das Tayebat-Archiv

Hinweis: Laut Archiv wurden die Studien von den Archivbetreibern zusammengestellt. Ob Dr. Elawady selbst diese Studie angeführt hat, ist nicht belegt.

Aussage des Archivs zur Studie

Nur im Literaturverzeichnis des Archivs aufgeführt; das Archiv gibt keine spezifische Interpretation.

A. Was wurde tatsächlich untersucht?

Mängel

B. Was haben die Autorinnen und Autoren festgestellt?

Häufig, bestehen trotz Supplementierung fort

C. Welche Schlussfolgerungen ziehen sie selbst?

Kontrolle

D. Welche Aussage leitet das Archiv daraus ab?

Stützt die Darstellung zu Mängeln.

E. Ist diese Ableitung wissenschaftlich gerechtfertigt?

Gestützt.

Angemessenheit der Interpretation (durch das Archiv)
nicht anwendbar