Leitlinie / Stellungnahmeunabhängige Gegenprüfungnur Abstract geprüft I-RES-02 Standardprüfung
EU-Hormonverbot in der Tierhaltung
Council Directive 96/22/EC concerning the prohibition on the use in stockfarming of certain substances having a hormonal or thyrostatic action and of beta-agonists
Kurzüberblick
Council of the EU. Official Journal of the EC 1996
Die EU verbietet hormonelle Leistungsförderer bei Nutztieren.
Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Unklar · Methodische Qualität: hoch
Verständliche Zusammenfassung
Studie einfach erklärt
- Was wollten die Forschenden herausfinden?
Hormone verbieten.
- Wie wurde die Studie durchgeführt?
Richtlinie.
- Was wurde tatsächlich festgestellt?
Verbot.
- Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?
Keine legale Hormonmast in der EU.
- Welche Einschränkungen hat die Studie?
Nur Titel gelesen.
- Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?
Widerspricht der Behauptung für die EU.
- Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?
Hoch.
Wissenschaftliche Detailprüfung
1. Vollständige Quellenangabe
- Autorinnen und Autoren
- Council of the EU
- Fachzeitschrift
- Official Journal of the EC
- Jahr
- 1996
- Identifikator
- Verifizierung
- verifiziert – Text read on legislation.gov.uk (copy of EU legislation as adopted, published up to 31 Dec 2020); EUR-Lex returned HTTP 202 (bot check) and could not be read. Fetched 2026-10-25.
- Zurückgezogen
- nein
- Korrekturen
- keine
- Geprüfter Umfang
- nur Abstract
- Interessenkonflikte und Finanzierung
nicht zutreffend (offizielles Dokument)
2. Forschungsfrage
3. Studiendesign und Population
- Studiendesign
- Leitlinie / Stellungnahme – EU-Richtlinie über das Verbot hormoneller/thyreostatischer Stoffe und von Beta-Agonisten in der tierischen Erzeugung
- Land
EU
- Zeitraum
1996
4. Methoden und Endpunkte
5. Tatsächliche Ergebnisse
- Ergebnisse
Gelesener Titel: „Council Directive 96/22/EC of 29 April 1996 concerning the prohibition on the use in stockfarming of certain substances having a hormonal or thyrostatic action and of ß-agonists“. Die Artikeltexte konnten nicht extrahiert werden.
- Absolute Risiken
nicht berichtet
6. Stärken
- Verbindliches Recht
7. Schwächen
- Nur Titel-/Inhaltsseite gelesen
8. Risiko systematischer Verzerrungen
- Orientierendes Instrument
- none applicable
- Art der Einschätzung
- vereinfachte Einschätzung (nur Abstract)
- Formale Vollbewertung
- nein
- Gesamturteil Biasrisiko
- nicht beurteilbar
9. Bewertung der statistischen Interpretation
10. Relevanz für die konkrete Aussage
11. Unabhängige Gegenbefunde
12. Übertragbarkeit auf Deutschland und Europa
Hoch.
13. Methodisches Gesamturteil
Referenz zum Hormonverbot.
| Mehrdimensionale Bewertung | |
|---|---|
| Authentizität der Quelle | verifiziert |
| Methodische Qualität | hoch |
| Biasrisiko | nicht beurteilbar |
| Präzision der Ergebnisse | nicht anwendbar |
| Direkte Relevanz | direkt |
| Reproduzierbarkeit | nicht repliziert |
| Konsistenz mit der Gesamtevidenz | unbekannt |
| Regionale Übertragbarkeit | hoch |
| Angemessenheit der Interpretation (durch das Archiv) | nicht anwendbar |
14. Offene Fragen
Ausnahmen auf Artikelebene (therapeutische Anwendung) nicht gelesen.
15. Verknüpfte Faktenchecks
- Die heutigen landwirtschaftlichen Praktiken – Tiere mit unnatürlichem Futter zu füttern und Hormone einzusetzen – erzeugen belastete Lebensmittel (Zitat im Archiv, der Folge „Die neue Ernährungspyramide“, Januar 2026, zugeschrieben). – Studien, die der Behauptung widersprechen oder sie einschränken
- Mastrinder bekommen Hormone (Testosteron/Androgene, „Boldex“ – vermutlich Boldenon) und Antibiotika gespritzt, um sie zu mästen; das Fleisch ist also „gespritzt“. – Studien, die der Behauptung widersprechen oder sie einschränken