Unklar / unzureichende Evidenz Evidenzsicherheit: sehr niedrig vorläufig C-ORG-02

Kinder, die von klein auf „richtiges Essen“ essen, entwickeln keine vergrößerten Mandeln, Polypen oder Blinddarmentzündungen; Säuglingsmilchnahrung und Babygetreidebrei sind der Grund, warum Kinder diese Operationen brauchen.

Sicherheitshinweis: Stillen wird empfohlen (I-INTC-14). Wird ein Säugling nicht gestillt, ist industriell hergestellte Säuglingsnahrung die sichere Alternative; sie sollte nicht durch selbst hergestellte Milch oder Pflanzendrinks ersetzt werden. Kinder mit Anzeichen einer Schlafapnoe, wiederkehrenden schweren Halsentzündungen oder Verdacht auf Blinddarmentzündung brauchen eine ärztliche Untersuchung.
Fazit: Unbewiesen: Stillen ist vorteilhaft, aber es wurde nicht gezeigt, dass Säuglingsnahrung die Notwendigkeit von Operationen an Mandeln, Polypen oder Blinddarm verursacht.

Originalaussage

موضوع بقى الالبان الصناعي والسريلاك وكل ده زباله عشان كده العيال كلها في سن خمس سنين يجيله لحميه ولوز وزايده وشيل يا معلم

wörtlich laut Quelle. Übersetzung durch das Projekt; maßgeblich ist der arabische Wortlaut.

Übersetzung

Kinder, die von klein auf „richtiges Essen“ essen, entwickeln keine vergrößerten Mandeln, Polypen oder Blinddarmentzündungen; Säuglingsmilchnahrung und Babygetreidebrei sind der Grund, warum Kinder diese Operationen brauchen.

Herkunft

Quellenstatus
Videotranskript (eigene Worte)
Zuschreibung
Elawady (maschinelles Transkript)
Video
Dr Diaa Al Awady د ضياء العوضي is live! انتاج الطاقة مرتبط بانتاج الجذور الحرة (Quelle öffnen)
Veröffentlicht
14. September 2025
Zeitstempel
0:26:00 (Fundstelle in der automatischen YouTube-Untertitelspur des Originalvideos; bestätigt den Ort im Video, nicht die sprechende Person)
Unsicherheit der Zuschreibung
Transkript des Archivs (YouTube-Untertitel oder KI-generiert); der Wortlaut kann Transkriptionsfehler enthalten; keine Zeitstempel verfügbar.
Behaupteter Wirkmechanismus

Falsche Ernährung verursacht Erkrankungen des lymphatischen Gewebes.

Behaupteter gesundheitlicher Effekt

Vergrößerung von Mandeln/Polypen, Blinddarmentzündung.

Betroffene Bevölkerungsgruppe

Kinder

Geografische Einschränkung durch Elawady

keine gefunden

Abweichende Quellenvarianten

Quellenstatus
Videotranskript (eigene Worte)
Zuschreibung
Elawady (maschinelles Transkript)
Video
Dr Diaa Al Awady د ضياء العوضي is live! الدراسات اللي ينشرها لمعرفة مدي تخبط الطب حتي ٢٠٢٥ (Quelle öffnen)
Veröffentlicht
26. Juli 2025
Zeitstempel
nicht verfügbar (Transkript ohne Zeitangaben)
Unsicherheit der Zuschreibung
Transkript des Archivs (YouTube-Untertitel oder KI-generiert); der Wortlaut kann Transkriptionsfehler enthalten; keine Zeitstempel verfügbar.

Wissenschaftliche Bewertung

Unklar / unzureichende Evidenz – Die Datenlage lässt keine Bewertung in die eine oder andere Richtung zu.

Evidenzsicherheit: sehr niedrig – Jede Einschätzung ist sehr unsicher.

1. Was wurde behauptet?

Die Ernährung von klein auf beugt diesen Krankheiten vor; Säuglingsmilchnahrung verursacht sie.

2. Was ist daran nachweislich richtig?

Stillen wird empfohlen und schützt vor Infektionen im Kindesalter (I-INTC-14). Eine kleine Studie fand, dass länger gestillte Kinder seltener eine Blinddarmentzündung hatten als ihre Geschwister (I-INTC-12).

3. Was ist falsch oder übertrieben?

Die Behauptung, dass „alle Kinder“ wegen Säuglingsnahrung und Säuglingsbrei vergrößerte Mandeln, Polypen oder eine Blinddarmentzündung entwickeln, ist nicht gestützt. In einer großen klinischen Studie an überwiesenen schnarchenden Kindern war Stillen mit Schlafapnoe verbunden, einem Hauptgrund für eine Adenotonsillektomie (I-INTC-13); diese Studie verglich Stillen mit Nichtstillen (nicht speziell Säuglingsnahrung oder Säuglingsbrei), maß Schlafapnoe statt der Größe von Mandeln oder Polypen oder einer Operation und verwendete eine stark selektierte Stichprobe; sie schränkt die Behauptung also ein, zeigt aber nicht, dass Säuglingsnahrung keine adenotonsilläre Hypertrophie verursacht.

4. Was bleibt ungeklärt?

Ob die Säuglingsernährung eine ursächliche Wirkung auf Blinddarmentzündung oder die Vergrößerung von Mandeln und Polypen hat, ist unbekannt; die verfügbaren Studien sind klein oder durch Störfaktoren verzerrt, und es wurde keine Studie zu Babybrei gefunden.

5. Welche Studien sprechen dafür?

I-INTC-12 (schwacher Zusammenhang zwischen Stillen und weniger Blinddarmentzündungen); I-INTC-14 (weniger Infektionen beim Stillen; Operationen nicht untersucht).

6. Welche Studien sprechen dagegen?

I-INTC-13 (Stillen in einer klinischen Stichprobe mit OSAS verbunden, wahrscheinlich durch Confounding verzerrt); I-ORG-06 (Indikationen für die Mandelentfernung beruhen auf der Infektionshäufigkeit und einer dokumentierten Schlafapnoe).

7. Was gilt für Deutschland und Europa?

Die meisten zitierten Kohorten sind skandinavisch (Dänemark, Schweden) und direkt europäisch; RCTs aus dem Vereinigten Königreich und Finnland sind direkt übertragbar. Auch Leitlinien in Europa betonen definierte Indikationen (hier nicht im Detail überprüft).

8. Was ist über Ägypten bekannt?

In dieser Prüfung wurden keine ägyptenspezifischen Daten zu Häufigkeit oder Ergebnissen von Tonsillektomie, Cholezystektomie, Hysterektomie, Splenektomie oder Schilddrüsenoperationen gefunden.

9. Welche praktische Schlussfolgerung ist angemessen?

Keine Schlussfolgerung möglich; die Behauptung ist unbewiesen.

Bewertungsdetails

Begründung der Evidenzsicherheit

Eine gezielte Suche ergab nur indirekte oder schwache Evidenz. Eine kleine Fall-Kontroll-Studie mit Geschwistern brachte längeres Stillen mit weniger Blinddarmentzündungen in Verbindung (I-INTC-12). Stillen schützt vor Infektionen im Kindesalter, Operationsergebnisse werden dabei aber nicht untersucht (I-INTC-14). In einer großen klinischen Stichprobe war Stillen (nicht Säuglingsnahrung) mit Schlafapnoe im Kindesalter verbunden – einem Hauptgrund für die Entfernung von Mandeln und Polypen –, wahrscheinlich aufgrund von Confounding (I-INTC-13). Die Indikationen für eine Mandelentfernung werden über die Häufigkeit von Infektionen und eine dokumentierte Schlafapnoe festgelegt (I-ORG-06). Keine Studie stützt die Behauptung, dass Säuglingsnahrung oder Babybrei „der Grund“ dafür ist, dass Kinder diese Operationen brauchen.

Quellenqualität

Behauptung ohne Daten.

Regionale Übertragbarkeit

k. A.

Individuelle Ausnahmen

k. A.

Regionaler Geltungsanspruch
allgemein (biologisch/medizinisch)
Zuletzt überprüft
25. Oktober 2026 vorläufig

Einfach erklärt

Elawady sagte, dass Säuglingsmilch und Babybrei der Grund sind, warum Kinder vergrößerte Polypen und Mandeln sowie Blinddarmentzündungen bekommen. Stillen hat echte Vorteile, zum Beispiel weniger Infektionen. Eine kleine Studie brachte längeres Stillen mit weniger Blinddarmentzündungen in Verbindung. Aber keine Studie zeigt, dass Säuglingsnahrung der Grund ist, warum Kinder diese Operationen brauchen. Eine große Studie fand Schlafapnoe sogar häufiger bei gestillten Kindern, wahrscheinlich aus anderen Gründen. Die Idee bleibt unbewiesen.

Studien zu dieser Behauptung

Studien, die die Behauptung unterstützen (0)

Keine Studien in dieser Gruppe.

Studien, die der Behauptung widersprechen oder sie einschränken (2)

  • Was bei Kindern mit Schlafapnoe zusammenhängt

    Xu Z et al.. J Otolaryngol Head Neck Surg 2020 · PMID 32131901 · DOI 10.1186/s40463-020-0404-1
    Querschnittsstudieunabhängige GegenprüfungVolltext geprüft

    Vergrößerte Mandeln und Polypen, Adipositas und männliches Geschlecht waren mit Schlafapnoe verbunden; Stillen ebenfalls, wahrscheinlich wegen anderer Faktoren.

    In dieser Stichprobe war Stillen, nicht Säuglingsnahrung, mit OSAS verbunden (wahrscheinlich durch Störfaktoren verzerrt).

    Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Nein · Methodische Qualität: niedrig · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung

    Originalpublikation · Wissenschaftliche Details

    Studie einfach erklärt
    Was wollten die Forschenden herausfinden?

    Risikofaktoren für OSAS bei Kindern ermitteln

    Wie wurde die Studie durchgeführt?

    Querschnitt mit Schlafuntersuchungen

    Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?

    1578 Kinder

    Was wurde tatsächlich festgestellt?

    Vergrößerung von Mandeln und Polypen, Adipositas, männliches Geschlecht, Stillen

    Wie groß war der beobachtete Effekt?

    nicht berichtet

    Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?

    Säuglingsnahrung wurde nicht als Ursache vergrößerter Mandeln ermittelt.

    Welche Einschränkungen hat die Studie?

    Confounding; Klinikstichprobe

    Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?

    Stützt die Behauptung zur Säuglingsnahrung nicht

    Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?

    Gering

    Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?

    Kausalität

    Wissenschaftliche Details →

  • US-Leitlinie zur Mandeloperation bei Kindern

    Mitchell RB et al.. Otolaryngol Head Neck Surg 2019 · PMID 30798778 · DOI 10.1177/0194599818801757
    Leitlinie / Stellungnahmeunabhängige Gegenprüfungnur Abstract geprüft

    Abwartendes Beobachten wird empfohlen, außer wenn Infektionen sehr häufig sind; bei dokumentierter Schlafapnoe wird die Operation empfohlen.

    Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Teilweise · Methodische Qualität: hoch · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung

    Originalpublikation · Wissenschaftliche Details

    Studie einfach erklärt
    Was wollten die Forschenden herausfinden?

    Indikationen

    Wie wurde die Studie durchgeführt?

    Leitlinie

    Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?

    k. A.

    Was wurde tatsächlich festgestellt?

    Klare Schwellenwerte

    Wie groß war der beobachtete Effekt?

    k. A.

    Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?

    Nicht jedes Kind braucht eine Operation; manche eindeutig schon

    Welche Einschränkungen hat die Studie?

    USA

    Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?

    Teilweise im Einklang

    Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?

    Ähnliche Grundsätze

    Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?

    Individuelle Entscheidungen

    Wissenschaftliche Details →

Studien mit gemischten oder unklaren Ergebnissen (2)

  • Stillen und Blinddarmentzündung

    Alves JG et al.. Trop Doct 2008 · PMID 18820196 · DOI 10.1258/td.2008.070404
    Fall-Kontroll-Studieunabhängige Gegenprüfungnur Abstract geprüft

    In einer kleinen Studie hatten länger gestillte Kinder seltener eine Blinddarmentzündung als ihre Geschwister.

    Schwacher Zusammenhang zwischen weniger Stillen und Blinddarmentzündung; keine Kausalität.

    Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Teilweise · Methodische Qualität: niedrig · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung

    Originalpublikation · Wissenschaftliche Details

    Studie einfach erklärt
    Was wollten die Forschenden herausfinden?

    Stillen vs. Blinddarmentzündung prüfen

    Wie wurde die Studie durchgeführt?

    Fall-Kontroll-Studie mit Geschwistern

    Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?

    200 Fälle, 200 Geschwister

    Was wurde tatsächlich festgestellt?

    Stillen mit Schutz verbunden

    Wie groß war der beobachtete Effekt?

    im Abstract nicht berichtet

    Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?

    Ein möglicher Zusammenhang, kein Beweis.

    Welche Einschränkungen hat die Studie?

    Klein; Erinnerung; keine Zahlen

    Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?

    Schwache teilweise Stützung

    Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?

    Gering

    Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?

    Kausalität; Endpunkte zu Mandeln/Polypen

    Wissenschaftliche Details →

  • Vorteile des Stillens

    Victora CG et al.. Lancet 2016 · PMID 26869575 · DOI 10.1016/S0140-6736(15)01024-7
    Metaanalyseunabhängige Gegenprüfungnur Abstract geprüft

    Stillen schützt Kinder vor Infektionen und hat weitere Vorteile; dass es Operationen an Mandeln oder Blinddarm verhindert, wird hier nicht gezeigt.

    Stillen schützt vor Infektionen, aber chirurgische Endpunkte werden nicht behandelt.

    Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Teilweise · Methodische Qualität: hoch · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung

    Originalpublikation · Wissenschaftliche Details

    Studie einfach erklärt
    Was wollten die Forschenden herausfinden?

    Die Wirkungen des Stillens zusammenfassen

    Wie wurde die Studie durchgeführt?

    Systematische Reviews und Metaanalysen

    Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?

    Weltweit

    Was wurde tatsächlich festgestellt?

    Weniger Infektionen, weitere Vorteile

    Wie groß war der beobachtete Effekt?

    823.000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr (modelliert)

    Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?

    Stillen ist vorteilhaft; dass Säuglingsnahrung Operationen verursacht, ist nicht gezeigt.

    Welche Einschränkungen hat die Studie?

    Beobachtende Evidenz; chirurgische Endpunkte nicht abgedeckt

    Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?

    Stützt nur die allgemeine Bedeutung der Säuglingsernährung

    Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?

    Hoch

    Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?

    Endpunkte zu Mandeln/Polypen/Blinddarm

    Wissenschaftliche Details →

Regionale Einordnung

Deutschland / EU

Die meisten zitierten Kohorten sind skandinavisch (Dänemark, Schweden) und direkt europäisch; RCTs aus dem Vereinigten Königreich und Finnland sind direkt übertragbar. Auch Leitlinien in Europa betonen definierte Indikationen (hier nicht im Detail überprüft).

Ägypten

In dieser Prüfung wurden keine ägyptenspezifischen Daten zu Häufigkeit oder Ergebnissen von Tonsillektomie, Cholezystektomie, Hysterektomie, Splenektomie oder Schilddrüsenoperationen gefunden.

Was gilt in meinem Land?

Allgemeine wissenschaftliche Bewertung

Unklar / unzureichende Evidenz Unbewiesen: Stillen ist vorteilhaft, aber es wurde nicht gezeigt, dass Säuglingsnahrung die Notwendigkeit von Operationen an Mandeln, Polypen oder Blinddarm verursacht.

Für diese Aussage sind folgende Bereiche der Lebensmittelsicherheit relevant:

  • Tierarzneimittel und Antibiotika
  • Hormonelle Wachstumsförderer
  • Schadstoffe (Schwermetalle, PFAS, PCB, Dioxine, Nitrat)
  • Mykotoxine (Schimmelpilzgifte)
  • Kontrollen, Importe, Rückrufe, Kennzeichnung

Milchprodukte

Wählen Sie ein Land, um die geprüften Informationen dafür zu sehen.

Aussagegrenzen: Rechtliche Regeln beschreiben, was erlaubt ist, nicht, was jedes einzelne Lebensmittel enthält. Messdaten stammen aus Stichproben und sind nur mit ihren Methodenangaben aussagekräftig.

Aufenthalts- bzw. Einkaufsland Mit anderem Land vergleichen

Quellenverzeichnis

  1. Risk factors of obstructive sleep apnea syndrome in children.. Xu Z et al.. J Otolaryngol Head Neck Surg 2020 · PMID 32131901 · DOI 10.1186/s40463-020-0404-1
  2. Clinical Practice Guideline: Tonsillectomy in Children (Update).. Mitchell RB et al.. Otolaryngol Head Neck Surg 2019 · PMID 30798778 · DOI 10.1177/0194599818801757
  3. Does breast feeding provide protection against acute appendicitis? A case-control study.. Alves JG et al.. Trop Doct 2008 · PMID 18820196 · DOI 10.1258/td.2008.070404
  4. Breastfeeding in the 21st century: epidemiology, mechanisms, and lifelong effect.. Victora CG et al.. Lancet 2016 · PMID 26869575 · DOI 10.1016/S0140-6736(15)01024-7

← Zurück zur Übersicht