Hochverarbeitete Lebensmittel fördern übermäßiges Essen und Gewichtszunahme: In einer randomisierten NIH-Studie aßen Menschen bei einer hochverarbeiteten Ernährung etwa 500 kcal mehr pro Tag und nahmen in zwei Wochen 0,9 kg zu.
Originalaussage
الدليل التجريبي الحاسم جاء من تجربة هول العشوائية ... فالأكل من الأطعمة فائقة المعالجة دفعهم لاستهلاك 508 سعرة زائدة يومياً وزيادة 0.9 كغ في أسبوعين، بينما خسر نفس الأشخاص 0.9 كغ على الحمية غير المُعالَجة.
wörtlich laut Quelle. Übersetzung durch das Projekt; maßgeblich ist der arabische Wortlaut.
Übersetzung
Hochverarbeitete Lebensmittel fördern übermäßiges Essen und Gewichtszunahme: In einer randomisierten NIH-Studie aßen Menschen bei einer hochverarbeiteten Ernährung etwa 500 kcal mehr pro Tag und nahmen in zwei Wochen 0,9 kg zu.
Herkunft
- Quellenstatus
- Archiv-Redaktion
- Zuschreibung
- Archivredaktion (Studienauswahl und Darstellung stammen vom Archiv, nicht unbedingt von Elawady)
- Herkunft
- https://eltayebat.com/rule/ultra-processed-foods/
- Unsicherheit der Zuschreibung
- Die Startseite des Archivs gibt an, dass der Abschnitt über verbotene Lebensmittel durch Forschung gestützt wird, „unabhängig von den Worten von Dr. Diaa“. Es wurden keine Belege gefunden, dass Elawady selbst diese Studien zitiert hat.
- Behaupteter Wirkmechanismus
Besonders hoher Wohlgeschmack (Hyperpalatabilität), Energiedichte, Essgeschwindigkeit (vom Archiv nicht angegeben).
- Behaupteter gesundheitlicher Effekt
Übermäßige Energieaufnahme, Gewichtszunahme, Adipositas.
- Betroffene Bevölkerungsgruppe
Erwachsene, Kinder
- Geografische Einschränkung durch Elawady
keine gefunden
Wissenschaftliche Bewertung
Überwiegend richtig – Im Kern zutreffend, aber mit Einschränkungen oder kleineren Ungenauigkeiten.
Evidenzsicherheit: moderat – Weitere Forschung könnte die Einschätzung noch beeinflussen.
1. Was wurde behauptet?
UPF-Ernährung verursacht übermäßiges Essen und Gewichtszunahme.
2. Was ist daran nachweislich richtig?
Hall 2019 (A-UPF-01): +508 ± 106 kcal/Tag, +0,9 kg vs. -0,9 kg. Dicken 2025 (I-UPF-01): Bei leitliniengerechter Ernährung war die Gewichtsabnahme mit gering verarbeiteten Lebensmitteln größer (-2,06 % vs. -1,05 %; Differenz -1,01 %, 95-%-KI -1,87 bis -0,14).
3. Was ist falsch oder übertrieben?
Eine einzige stationäre Studie mit 20 Personen über 4 Wochen als „entscheidend“ zu bezeichnen, ist eine Übertreibung; Langzeitwirkungen wurden in Studien nicht getestet.
4. Was bleibt ungeklärt?
Welche Eigenschaften von UPF den Effekt bewirken.
5. Welche Studien sprechen dafür?
A-UPF-01, A-UPF-08, A-UPF-09, A-UPF-10, I-UPF-01.
6. Welche Studien sprechen dagegen?
Keine widersprechende; Einschränkungen sind Größe und Dauer.
7. Was gilt für Deutschland und Europa?
Anwendbar; I-UPF-01 wurde in England durchgeführt.
8. Was ist über Ägypten bekannt?
Keine Ägypten-spezifischen Daten.
9. Welche praktische Schlussfolgerung ist angemessen?
Überwiegend gering verarbeitete Lebensmittel zu wählen, kann bei der Gewichtskontrolle helfen.
Bewertungsdetails
- Begründung der Evidenzsicherheit
Zwei randomisierte Crossover-Fütterungsstudien (USA stationär, n=20, 2 Wochen pro Ernährungsform; Großbritannien ambulant, n=55, 8 Wochen pro Ernährungsform) weisen in dieselbe Richtung; gestützt durch Kohorten (A-UPF-08, A-UPF-09) und einen systematischen Review bei Kindern (A-UPF-10). Die Studien sind kurz und klein; die Mechanismen sind ungeklärt.
- Quellenqualität
Das Archiv gibt Hall 2019 zutreffend wieder; „der entscheidende Beleg“ übertreibt eine Studie mit 20 Personen über 4 Wochen.
- Regionale Übertragbarkeit
Hoch: Die britische Studie von 2025 (I-UPF-01) wurde in England im Rahmen der nationalen Ernährungsleitlinien durchgeführt.
- Individuelle Ausnahmen
Die Reaktionen unterschieden sich zwischen den Einzelpersonen.
- Regionaler Geltungsanspruch
- allgemein (biologisch/medizinisch)
- Zuletzt überprüft
- 25. Oktober 2026 vorläufig
Einfach erklärt
In einem Krankenhausexperiment in den USA aßen 20 Personen täglich etwa 500 Kalorien mehr, wenn sie hochverarbeitete Lebensmittel bekamen, und nahmen zu, während sie mit unverarbeiteten Lebensmitteln abnahmen. Eine größere Studie aus dem Jahr 2025 in England fand mehr Gewichtsabnahme bei einer gering verarbeiteten Ernährung, auch wenn beide Ernährungsformen den nationalen Empfehlungen für gesundes Essen folgten. Diese Studien sind kurz, stützen aber den Punkt des Archivs.
Studien zu dieser Behauptung
Studien, die die Behauptung unterstützen (5)
-
Hochverarbeitete vs. unverarbeitete Kost im Krankenhaus
Hall KD et al.. Cell Metab 2019 · PMID 31105044 · DOI 10.1016/j.cmet.2019.05.008Randomisierte kontrollierte Studievom Tayebat-Archiv zitiertVolltext geprüft★ wichtige StudieMit hochverarbeiteter Kost aßen die Teilnehmenden etwa 500 Kalorien mehr pro Tag und nahmen zu.
Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Ja · Methodische Qualität: hoch · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung
Originalpublikation · Wissenschaftliche Details
Studie einfach erklärt
- Was wollten die Forschenden herausfinden?
Beeinflussen hochverarbeitete Lebensmittel die Energieaufnahme?
- Wie wurde die Studie durchgeführt?
Stationäre randomisierte Crossover-Studie, 2 Wochen pro Kostform, ad libitum.
- Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?
20; gewichtsstabile Erwachsene, mittleres Alter 31, BMI 27
- Was wurde tatsächlich festgestellt?
Energieaufnahme +508 ± 106 kcal/Tag bei hochverarbeiteter Kost (p=0,0001); Kohlenhydrate +280, Fett +230 kcal/Tag; Eiweiß unverändert; Gewicht +0,9 ± 0,3 kg (hochverarbeitet) vs. -0,9 ± 0,3 kg (unverarbeitet).
- Wie groß war der beobachtete Effekt?
+508 kcal/Tag; +0,9 kg vs. -0,9 kg
- Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?
Hochverarbeitete Lebensmittel können dazu führen, dass Menschen mehr essen.
- Welche Einschränkungen hat die Studie?
Nur 20 Personen, 2 Wochen pro Kostform, unter Krankenhausbedingungen; keine Auswaschphase zwischen den Kostformen; die Teilnehmenden wussten, welche Kost sie aßen; die Ursache des Mehressens (z. B. energiedichte Lebensmittel, schnelleres Essen) ist unklar.
- Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?
Kernevidenz für C-UPF-02.
- Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?
Hoch.
- Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?
Langfristige gesundheitliche Endpunkte.
-
Hochverarbeitete Lebensmittel und Gewichtszunahme in Spanien
Mendonça RD et al.. Am J Clin Nutr 2016 · PMID 27733404 · DOI 10.3945/ajcn.116.135004Kohortenstudievom Tayebat-Archiv zitiertnur Abstract geprüftDie Gruppe mit dem höchsten Konsum hatte ein um 26 % höheres Risiko, übergewichtig zu werden.
Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Ja · Methodische Qualität: moderat · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung
Originalpublikation · Wissenschaftliche Details
Studie einfach erklärt
- Was wollten die Forschenden herausfinden?
Sind hochverarbeitete Lebensmittel mit neu auftretendem Übergewicht/Adipositas verbunden?
- Wie wurde die Studie durchgeführt?
Prospektive Kohorte, FFQ.
- Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?
8.451; 1.939 neue Fälle; Hochschulabsolventinnen und -absolventen mittleren Alters, zu Beginn nicht übergewichtig
- Was wurde tatsächlich festgestellt?
Höchstes vs. niedrigstes Quartil HR 1,26 (1,10–1,45); P für Trend 0,001.
- Wie groß war der beobachtete Effekt?
HR 1,26 (1,10–1,45)
- Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?
Zusammenhang.
- Welche Einschränkungen hat die Studie?
Fehlklassifikation nach NOVA möglich; Residual Confounding; selbst berichtete Ernährung
- Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?
Stützt C-UPF-02.
- Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?
Hoch.
- Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?
Kausalität.
-
Hochverarbeitete Lebensmittel und BMI in Frankreich
Beslay M et al.. PLoS Med 2020 · PMID 32853224 · DOI 10.1371/journal.pmed.1003256Kohortenstudievom Tayebat-Archiv zitiertnur Abstract geprüftJede 10 % mehr hochverarbeitete Lebensmittel: 11 % höheres Risiko für Übergewicht.
Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Ja · Methodische Qualität: moderat · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung
Originalpublikation · Wissenschaftliche Details
Studie einfach erklärt
- Was wollten die Forschenden herausfinden?
Sind hochverarbeitete Lebensmittel mit BMI-Veränderung und Übergewicht/Adipositas verbunden?
- Wie wurde die Studie durchgeführt?
Prospektive Kohorte mit wiederholten 24-h-Protokollen.
- Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?
110.260; 7.063 neue Fälle von Übergewicht und 3.066 von Adipositas; Erwachsene, 78 % Frauen
- Was wurde tatsächlich festgestellt?
BMI-Zunahme Beta 0,02 pro 10 %; Übergewicht HR 1,11 (1,08–1,14); Adipositas HR 1,09 (1,05–1,13).
- Wie groß war der beobachtete Effekt?
HR 1,11 Übergewicht
- Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?
Zusammenhang.
- Welche Einschränkungen hat die Studie?
Fehlklassifikation nach NOVA möglich; Residual Confounding; selbst berichtete Ernährung; Selektionsbias (laut Autoren)
- Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?
Stützt C-UPF-02.
- Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?
Hoch.
- Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?
Kausalität.
-
Hochverarbeitete Lebensmittel und Körperfett bei Kindern
Costa CS et al.. Public Health Nutr 2018 · PMID 28676132 · DOI 10.1017/S1368980017001331Systematischer Reviewvom Tayebat-Archiv zitiertnur Abstract geprüftDie meisten Studien fanden mehr Körperfett bei Kindern, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel essen, einschließlich Süßigkeiten und Erfrischungsgetränken.
Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Ja · Methodische Qualität: niedrig · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung
Originalpublikation · Wissenschaftliche Details
Studie einfach erklärt
- Was wollten die Forschenden herausfinden?
Sind hochverarbeitete Lebensmittel bei Kindern/Jugendlichen mit Körperfett verbunden?
- Wie wurde die Studie durchgeführt?
Systematischer Review (ohne Metaanalyse).
- Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?
26 Studien (15 Kohorten); gesunde Kinder und Jugendliche
- Was wurde tatsächlich festgestellt?
Die meisten Studien zu Gruppen hochverarbeiteter Lebensmittel und zu Erfrischungsgetränken fanden positive Zusammenhänge mit dem Körperfett.
- Wie groß war der beobachtete Effekt?
Nicht gepoolt
- Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?
Zusammenhang.
- Welche Einschränkungen hat die Studie?
Kein Pooling; heterogene Expositionen
- Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?
Stützt C-UPF-02.
- Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?
Moderat.
- Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?
Kausalität.
-
Hochverarbeitete vs. gering verarbeitete gesunde Ernährung in England
Dicken SJ et al.. Nat Med 2025 · PMID 40760353 · DOI 10.1038/s41591-025-03842-0Randomisierte kontrollierte Studieunabhängige GegenprüfungVolltext geprüft★ wichtige StudieBeide Ernährungsformen führten zu Gewichtsabnahme, mit gering verarbeiteten Lebensmitteln aber etwa doppelt so stark.
Unterstützt die Studie die konkrete Behauptung? Ja · Methodische Qualität: hoch · Evidenzsicherheit: siehe Gesamtbewertung der Behauptung
Originalpublikation · Wissenschaftliche Details
Studie einfach erklärt
- Was wollten die Forschenden herausfinden?
Wirkung von UPF vs. MPF im Rahmen nationaler Ernährungsleitlinien auf das Gewicht.
- Wie wurde die Studie durchgeführt?
Randomisierte kontrollierte 2x2-Crossover-Fütterungsstudie, 8 Wochen pro Ernährungsform, ad libitum.
- Wie viele Menschen, Tiere oder Proben wurden untersucht?
55 randomisiert; 50 ITT; Erwachsene mit BMI 25–<40 und gewohntem UPF-Anteil >=50 % der kcal
- Was wurde tatsächlich festgestellt?
MPF -2,06 % (-2,99 bis -1,13); UPF -1,05 % (-1,98 bis -0,13); Differenz -1,01 % (-1,87 bis -0,14), P=0,024; Cohens d -0,48. Leichte gastrointestinale Nebenwirkungen bei beiden häufig.
- Wie groß war der beobachtete Effekt?
-2,06 % vs. -1,05 % Gewicht
- Was bedeuten die Ergebnisse im Alltag?
Der Verarbeitungsgrad kann auch bei gesunder Ernährung eine Rolle spielen.
- Welche Einschränkungen hat die Studie?
Etwa 50 Personen, überwiegend Frauen und Beschäftigte im Gesundheitswesen, 8 Wochen pro Ernährungsweise; der Unterschied zwischen den Ernährungsweisen betrug etwa 1 kg; Ausstiege gab es nur bei der minimal verarbeiteten Ernährung; die Reihenfolge der Ernährungsweisen beeinflusste das Ergebnis.
- Was sagt sie über Elawadys konkrete Behauptung aus?
Stützt C-UPF-02 (repliziert die Richtung von Hall 2019).
- Gelten die Ergebnisse auch für Deutschland und Europa?
Hoch (England).
- Was lässt sich aus dieser Studie ausdrücklich nicht schließen?
Sie kann keine Langzeiteffekte auf Gewicht oder Krankheiten zeigen, und auch nicht, dass UPF schädlich sind, wenn eine Ernährung ansonsten gesunden Empfehlungen folgt (beide Ernährungsweisen führten zu Gewichtsverlust).
In dieser Gruppe ist keine Studie als besonders wichtig markiert.
Studien, die der Behauptung widersprechen oder sie einschränken (0)
Keine Studien in dieser Gruppe.
Studien mit gemischten oder unklaren Ergebnissen (0)
Keine Studien in dieser Gruppe.
Regionale Einordnung
Deutschland / EU
Anwendbar; I-UPF-01 wurde in England durchgeführt.
Ägypten
Keine Ägypten-spezifischen Daten.
Was gilt in meinem Land?
Allgemeine wissenschaftliche Bewertung
Überwiegend richtig Studien stützen, dass UPF-Ernährung zu höherer Kalorienaufnahme und geringerer Gewichtsabnahme führt; die Evidenz ist kurzfristig.
Für diese Aussage sind folgende Bereiche der Lebensmittelsicherheit relevant:
- Zusatzstoffe und Verarbeitung
- Kontrollen, Importe, Rückrufe, Kennzeichnung
Wählen Sie ein Land, um die geprüften Informationen dafür zu sehen.
Aussagegrenzen: Rechtliche Regeln beschreiben, was erlaubt ist, nicht, was jedes einzelne Lebensmittel enthält. Messdaten stammen aus Stichproben und sind nur mit ihren Methodenangaben aussagekräftig.
Quellenverzeichnis
- Ultra-Processed Diets Cause Excess Calorie Intake and Weight Gain: An Inpatient Randomized Controlled Trial of Ad Libitum Food Intake.. Hall KD et al.. Cell Metab 2019 · PMID 31105044 · DOI 10.1016/j.cmet.2019.05.008
- Ultraprocessed food consumption and risk of overweight and obesity: the University of Navarra Follow-Up (SUN) cohort study.. Mendonça RD et al.. Am J Clin Nutr 2016 · PMID 27733404 · DOI 10.3945/ajcn.116.135004
- Ultra-processed food intake in association with BMI change and risk of overweight and obesity: A prospective analysis of the French NutriNet-Santé cohort.. Beslay M et al.. PLoS Med 2020 · PMID 32853224 · DOI 10.1371/journal.pmed.1003256
- Consumption of ultra-processed foods and body fat during childhood and adolescence: a systematic review.. Costa CS et al.. Public Health Nutr 2018 · PMID 28676132 · DOI 10.1017/S1368980017001331
- Ultraprocessed or minimally processed diets following healthy dietary guidelines on weight and cardiometabolic health: a randomized, crossover trial.. Dicken SJ et al.. Nat Med 2025 · PMID 40760353 · DOI 10.1038/s41591-025-03842-0